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Leipziger Polizist soll sich vor Grundschülern rassistisch geäußert haben

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Nach rassistischen Äußerungen bei einer Veranstaltung zur Verkehrserziehung von Grundschülern hat die Leipziger Polizei einen ihrer Beamten in den Zwangsurlaub versetzt. Ihm sei am Freitag das Führen der Dienstgeschäfte verboten worden, weil er „öffentlich Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund geäußert haben soll“, teilte die Polizei in der sächsischen Stadt mit. Das Verfahren dazu laufe.

Nach Angaben der Behörde soll sich ihr Beamter vor rund einem Monat am 8. September „im Rahmen einer Präventionsmaßnahme zur Verkehrserziehung vor Grundschülern und Pädagoginnen“ über einen Verkehrsteilnehmer geäußert haben. Er müsse daher mit dienst- und disziplinarechtlichen Konsequenzen rechnen. Detailangaben machte die Polizei unter Verweis auf das laufende Verfahren nicht.




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