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Bischofskonferenz berät erneut über Entschädigungen und Corona-Folgen

Copyright AFP/Archiv Ina FASSBENDER

Die katholische Deutsche Bischofskonferenz will bei ihrer am Dienstag (10.00 Uhr) in Fulda beginnenden dreitägigen Herbstvollversammlung Fortschritte bei der Entschädigung von Missbrauchsopfern erzielen. Es sollen voraussichtlich weitere Verfahrensfragen geklärt werden, eine abschließende Entscheidung ist aber voraussichtlich noch nicht zu erwarten. Bei dem unter strikten Corona-Auflagen stattfindenden Treffen der 69 Bischöfe soll zudem über die Folgen der Coronakrise für Gesellschaft und Kirche beraten werden.

Ein weiteres Thema ist der sogenannte synodale Weg, mit dem die Bischöfe durch den Missbrauchsskandal verlorenes Vertrauen zurückgewinnen wollen. Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, befürwortete im Vorfeld der Versammlung, dass sich der synodale Weg in der Weltkirche für die Weihe von Frauen zu Diakoninnen einsetzt.

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